Pressestimmen zu "HEXEN, HEIDEN, HEILIGE" (Auszug)


„Von der ersten bis zur letzten Minute wurde glänzend witziges Theater geboten. C. Hess, Vollblutschauspielerin, spannte rhetorisch brillant und pantomimisch hinreißend einen weiten Bogen um die heimischen Sagen. Am Ende gab’s tosenden Applaus, ja sogar ‚standing ovations’.
DEISTER ANZEIGER

"Schon beim ersten Stück, der Sage um die Entstehung der Ricklinger Teufelskuhle, hing das faszinierte Publikum buchstäblich an den Lippen der Akteurin, sperrte Mund und Augen auf angesichts der eindrucksvollen Gestaltung des archaischen Stoffes. (..) Was schon Shakespeare als 'comic relief' meisterhaft zelebrierte, gestaltet die Schauspielerin durch ein umwerfend komisch inszeniertes Gespräch von vier ungewollt ihre Entthronung erlebenden germanischen Gottheiten. (..) Heidnisches im christlichen Gotteshaus, das hat ganz und gar nichts Anstößiges, ganz im Gegenteil. Selbst die Gottesmutter schien amüsiert ob soviel urwüchsiger Theaterkünste."
DEWEZET

"Nähe zum Publikum scheute die wandlungsfähige Schauspielerin nicht, nahm Kommentare und Unterstützung spontan mit in ihr Spiel auf. Der geistreiche und humoreske Bogen, den Hess über die Sagenwelt spannte, begeisterte die Besucher."
HAZ - ANZEIGER Lehrte

“Unter allen Möglichkeiten, sich theatralisch vorzustellen, ist das die Überzeugendste – Bezauberndste... Christiane Hess hat ihr Publikum im Sturm erobert - mit Theater wie es seit urdenklichen Zeiten und in alle Ewigkeit sein Publikum fesselt: mit spielerischer Fantasie.”
DEWEZET

"Zwischen Lachen und Gruseln schwankten die Besucher. Auf jeden Fall durften sie sich freuen über die exzellente Leistung einer Aktrice, die mit einer enormen Wandlungsfähigkeit von einer Rolle in die nächste schlüpfte."
WOLFSBURGER ALLGEMEINE ZEITUNG

„In einer schauspielerischen Glanzleistung hat Christiane Hess die elementaren Kräfte der heimischen Sagenschätze einem faszinierten Publikum neu erschlossen.“
DEWEZET + NDZ + DEISTER ANZEIGER

"Auf der Bühne steht sie ganz allein - aber mit einer Präsenz, die ihresgleichen sucht. Geradezu genial ihre Verkörperung einer Ratte und ihre ganz spezielle Deutung der Sage 'Vom Rattenfänger von Hameln'."
NEUSTÄDTER ZEITUNG

“Fantastische Figurendarstellungen fesselten die Erwachsenen wie Kinder und verlangte nach mehr. Unglaublich, was Hess mit einem profanen Spazierstock alles darstellte.”
LEINE ZEITUNG NEUSTADT/WUNSTORF

“Um eine Antwort war die begnadete Geschichtenerzählerin nie verlegen. Als die Frau mit den 1000 Gesichtern schlüpfte sie binnen Sekunden in die verschiedensten Rollen und versammelte auf der Bühne eine ganze Armee teils skurriler Typen.”
LEINE ZEITUNG GARBSEN/SEELZE

„Lebendige Geschichtsstunde: Christiane Hess faszinierte die Schüler. Atemlose Stille herrschte, als sie die Geschichte von der ‚Taufe’ im Deister den 5. und 6. Klassen vortrug“
WEDEMARK ECHO

„Als C. Hess erstmals in der Kurstadt gastierte, begeisterte sie die Zuschauer. Dank der ungeheuren Bühnenpräsenz der Schauspielerin gelingt es ihr immer wieder neue Figuren zum Leben zu erwecken. Ein Spazierstock wird in Hess’ Händen geradezu zu einem Zauberstab...“
DEWEZET – Bad Pyrmont

„Spielerische Fantasie gepaart mit rhetorischer Brillanz, ein Schuss Pantomime und viele Gesichter – das Rezept funktionierte. Die Schauspielerin versteht es mit der Körpersprache ebenso virtuos umzugehen wie mit der Stimme.“
DEWEZET - Wennigsen

“Die Schauspielerin schlüpfte in so viele unterschiedliche Rollen, dass sie dem Publikum gleich einen ganzen Reigen von Begegnungen mit Tiefgang, Scharfsinn und viel Humor verschaffte.“
DEISTER ANZEIGER Wennigsen

"Maske, Feder, Tagebuch, Spazierstock – das ist alles, was Christiane Hess auf die Bühne mitbringt. Der spartanische Requisitenfundus setzt Akzente ohne abzulenken. Er ermöglicht dem Publikum vielmehr das konzentrierte Erleben einer starken Akteurin, die Körpersprache, Gestik und Mimik pointiert einsetzt, deren Erzähltalent und mitunter wagemutige Fantasie in Staunen versetzt. Die charismatische Solokünstlerin versteht es binnen weniger Augenblicke, das in der Buchhäger Kulturmühle versammelte Publikum ins Reich der Sagen und Mythen zu entführen. Da wird der Spazierstock zur tückischen Fußangel, zum Zauberstab, zur knorrigen Hexeneiche, zum Schlachtmesser und zum mahnenden Fingerzeig. Da schlüpft die Schauspielerin scheinbar mühelos mit rhetorischer Präzision und pantomimischer Brillanz in die unterschiedlichsten Rollen."
DEWEZET (Holzminden)

Pressestimmen zu "30 KM PRO SEKUNDE"


Wenn Mais über sich hinauswächst
WESTFALEN-BLATT
"Mit Mimik und Gestik, beispielsweise als unbeliebte Kartoffel Linda, die ihre Tante Celina sucht, begeisterte Christiane Hess das applaudierende Publikum. Besonders beeindruckend: Die Solokünstlerin braucht keine große Bühne oder Requisiten. (..) Ebenso wie die kleine Linda durften die Besucher auch die in die Sonne verliebte Tomate, den schüchternen Mais, der dank der gentechnischen Experimente eines amerikanischen Konzerns über sich hinauswächst, sowie den Kürbis mit Berliner Dialekt kennen- und liebenlernen."

WEDEMARK ECHO
"Die Bühne in der Scheune macht schon zu Beginn deutlich, dass es an diesem Abend nicht auf große Bühnentechnik und Requisiten ankommen würde. Christiane Hess begeisterte die Besucher des bunten Theaterabends allein durch ihr gestenreiches und ausdrucksstarkes Spiel."

Hess verwandelt sich in Tomate
HAZ - NORDHANNOVERSCHE ZEITUNG
"Die Solodarstellerin des theater am barg inszenierte die einzelnen Szenen komisch, dramatisch und im Zeitraffertempo. Mit Liebe zum Detail und Ironie zog die Mimin alle Register der Schauspielkunst. Die Theaterbesucher hatten viel Spaß dabei, Christiane Hess unterhält ihr Publikum bestens."

Warum Trüffel schüchtern und Kartoffeln verklemmt sind
DEWEZET
"Man nehme einen dicken berlinernden Kürbis, ein paar Sonnenblumenkerne mit Migrationshintergrund, ein Maiskorn mit Platzangst und zu Marschmusik im Gleichschritt sprießenden Spargel. Was dabei herauskommt? Ein bunt gemischter (Theater)Salat aus erstaunlicher pantomimischer Leistung, aus Ökologie-Kabarett und gesellschaftskritischer Posse, gewürzt mit Elementen der Stand-Up-Comedy. (...) Keine Frage: "30 km pro Sekunde" ist eine Art Frontalunterricht mit Skurrilitätsfaktor. Das Stück erhebt einen Bildungsanspruch, ohne dröge zu sein. Ist unterhaltsam, ohne an Albernheiten entlang zu schrammen. Ist mit jeder Menge Humor und vielen Anspielungen gespickt, ohne den zuweilen bitterbösen Hintergrund - nämlich die Realität - zu vergessen."

Christiane Hess zeigt bei der Premiere Höchstleistung
/ Die fantastischen Ausführungen reichen vom Urknall bis zum Abgang
VON CAROLA FABER/LEINE-ZEITUNG
"Kleinste, kälteste, größte und niedrigste Aufenthaltsräume stellte die Künstlerin bei der ausverkauften Premiere ihres neuen Programms „30 KM PRO SEKUNDE“ am Wochenende im Schloß mit ihrer fantastischen Mimik und Körpersprache so überzeugend dar, dass beim Publikum das Gefühl entstand, die Garderobe mit ihr für den Augenblick zu teilen. (...) Wenn Christiane Hess ihre Rollen spielt, wird der ganze Saal zur Kulisse. Es entstehen Bilder von Blumenfeldern und romantischen Sonnenuntergängen. Der Zuschauer sieht sich zwischen Farnkraut und Qualle plötzlich selbst als eins von rund 1,75 Millionen Lebewesen. Vom Urknall über den Atomangriff bis zum Aufenthalt im Schutzraum war der Bogen weit gespannt. Und das Publikum ist nach einem erfrischend spritzigen Abend mit urkomischen und bitterernsten Augenblicken froh, dass sie sich für den Beruf der Schauspielerin entschieden hat."

Über Kartoffeln und Kernkraft
NEUSTÄDTER ZEITUNG
"Restlos ausverkauft die Premiere am Freitag – und begeisterter Applaus für eine Mimin, die es allein mit ihrer unnachahmlichen Mimik und Gestik schafft, das Publikum in ihren Bann zu ziehen. (...) Spaßgesellschaft haben wir schon genug im Fernsehen, schön wenn das Theater da noch Alternativen bieten kann."

Soloprogramm lebt von Gestik und Mimik
NORDHANNOVERSCHE ZEITUNG
"Geburt und Tod, Tag und Nacht, Auf- und Verblühen - allein ihre Hand- und Fingerbewegungen vermochten es, grazil und fantasiereich vom langsamen Wachsen, Blühen und Erröten einer Tomate zu erzählen. Auch zum Lachen und Schmunzeln war ihr Auftritt, vor allem aber zum Staunen über ihre Fähigkeiten, gleich die gesamte Schöfpung mit ihrem Körper zum Leben zu erwecken"

Christiane Hess versetzt Zuschauer zwischen Quallen und Wale
HAZ – LEINE ZEITUNG SEELZE
"Christiane Hess zeigt mit ihrem Programm ‚30 km pro Sekunde’ alle Facetten ihres Könnens. Die Zuschauer im Saal waren sichtlich froh, dass Hess ihnen nicht die Post bringt, sondern sie zum Lachen, aber auch zum Nachdenken bringt.“

Pressestimmen zu "GÖTTER, GLOCKEN, GLÄUBIGE"


"Mit gekonnten Dialekten und einer großen Darstellungskraft bewegte sich die 38-Jährige auf einem schmalen Grat zwischen Komik und Tragik und machte die Figuren aus den alten Sagen allein mit ihrer Mimik lebendig. Mit der Geschichtsstunde in norddeutschen Mythen hatte die Schauspielerin, die bereits im vergangenen Jahr im bauhof aufgetreten war, das Publikum von Anfang an gepackt. Die Zuschauer honorierten ihren kunstvoll inszenierten Soloauftritt mit zahlreichen Lachern und viel Applaus."
HAZ Leine Nachrichten

"Mit ihrem Programm 'Götter, Glocken, Gläubige' folterte Christiane Hess die Lachmuskeln ihrer begeisterten Zuschauer. Die 'Frau der 1000 Gesichter' wechselte fließend zwischen unzähligen Masken ihres Stückes, mal ernst, dann heiter und dabei doch ein wenig nachdenklich. (..) Wohl selten wurden düstere Sagen aus dem Leinetal amüsanter wiedergegeben als aus ihrem flinken Mundwerk."
NORDBAYERISCHE NACHRICHTEN

"Mit ihrer präzisen Schnoddrigkeit, gekonnten Dialekten und Darstellungskraft schafft Hess den schmalen Grat zwischen Komik und Tragik, macht die Sagen und Legenden lebendig und bewahrt ihnen doch ihre ganz eigene Mystik. Das TAB ist an diesem Abend nicht nur ausverkauft, sondern hat einen interessanten Altersquerschnitt von 8 bis 80."
DEWEZET - Hameln

"Die Schauspielerin ließ mehr als einen Funken auf das Publikum überspringen. Wer dabei war, wird wiederkommen. Wer Christiane Hess und die Lebendigkeit der regionalen Sagen und Legenden noch nicht erlebt hat, sollte kommen."
NEUSTÄDTER ZEITUNG

"Nur mit grandioser Mimik und Gestik, blitzschneller Wandlungsfähigkeit und einer Wortwahl, die perfekt auf die überwiegend jugendlichen Zuschauer abgestimmt war, ließ sie ihr Publikum abtauchen in die faszinierende, teils aberwitzige Sagenwelt rund ums Steinhuder Meer."
WOLFSBURGER NACHRICHTEN

"Die Orientierungsstufenschüler waren begeistert von Christiane Hess und ihrem theater am barg"
WEDEMARK ECHO

"Knapp 100 Schüler ließen sich von dem Stück begeistern, folgten der Protagonistin Hess willig ins Reich der Sagen und Legenden. Kurzweilig, komisch und gruselig ist das, was vor Urzeiten in der norddeutschen Tiefebene geschehen sein soll. Jede Menge Figuren aus frühesten Überlieferungen hatte die wandlungsfähige Schauspielerin im Gepäck."
WOLFSBURGER ALLGEMEINE ZEITUNG

"Ihre ganz eigene Art, mit Sagen und Mythen aus dem Hannöverschen umzugehen hat Christiane Hess. Die Zuschauer honorierten ihr Bühnensolo mit zahlreichen Lachern und langanhaltendem Applaus."
UMSCHAU

"Kunstvoll und einfallsreich inszenierte Sagen und Legenden.(..) Schauspielerin Christiane Hess hat ihr Publikum von Anfang an gepackt, es wurde gelacht, gekichert und kommentiert..."
LEINE ZEITUNG (Neustadt/Wunstorf),

"Geschichtsstunde mit Liebe, Witz und Können. Witzig und liebevoll - auch mal schaurig-schön präsentierte sie die Figuren , selbst der liebestollen Mandelsloher Glocke verlieh die Schauspielerin mit Phantasie und Können menschliche Züge"
LEINE ZEITUNG Garbsen - Seelze

"Schauspielkunst der faszinierenden Art. Christiane Hess fesselte Realschüler in Bodenwerder mit Sagen und Legenden aus dem Leinetal..."
DEWEZET Bodenwerder

Pressetimmen zur Lesung "VON MORD UND TOTSCHLAG"


"Subtil humorvoll nahm die Schauspielerin Christiane Hess die Zuhörer an den Bistrotischen mit auf ihre kleinen Reisen in Raum und Zeit zwischen Leben und Tod. Und das kam an. (..) Nie geschmacklos und immer wieder im Dialog mit dem Publikum, bescherte Christiane Hess einen unterhaltsamen Abend mit gut erzählten schaurigen Geschichten und realen Zeitungsberichten."
DEWEZET

"HANNOVER ...und der Rest der Welt"


Hier finden Sie eine Online-Empfehlung zu dem Programm

theater am barg . Badenstedter Str. 16 . 30449 Hannover . Tel: 0511 - 123 65 05 . info(AT)theater-am-barg.de